Februar 2024
Friedlich die eigene Meinung äußern, auf die Straße gehen und protestieren, lieben, wen sie wollen oder frei den eigenen Glauben wählen – für diese…
28. Februar 2024
»Jin*, Jîyan, Azadî«
Die Parole "Jin*, Jîyan, Azadî" ("Frau*, Leben, Freiheit") stammt von kurdischen Frauen. Seit wann gibt es sie und was bedeutet…
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Die Parole "Jin*, Jîyan, Azadî" ("Frau*, Leben, Freiheit") stammt von kurdischen Frauen. Seit wann gibt es sie und was bedeutet diese feministische Parole? Zeynep Arslan: Diese Parole hat seine Wurzeln in den 1980er Jahren der kurdischen Frauenbewegung. Die kurdischen Frauen, die sich nicht nur aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Klassenzugehörigkeit und ihres Geschlechts unterdrückt wussten, kamen zunehmend zu der Überzeugung, dass die Probleme der Frauen nicht allein durch den kurdischen nationalen Befreiungskampf, der in den 1970er Jahren begann, gelöst werden können und, dass die Bemühungen um geschlechtsspezifische Emanzipation auch in ihren eigenen Reihen beginnen müssen. Diese Frauen, deren Dasein als „Frau“ lange Zeit in den Hintergrund gedrängt wurde, entwickelten ein stärkeres Bewusstsein für ihre geschlechtliche Identität und machten sie innerhalb der kurdischen Bewegung sichtbar. Insbesondere seit den 1990er Jahren stehen kurdische Frauen an der Spi
28. Februar 2024
Einblicke in die künstlerische Vielfalt Irans
Der Iran ist offiziell eine islamische Republik. Neben der internationalen Architektur, Literatur, Kunst und Musik hat der Iran einiges zu bieten. …
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Der Iran ist offiziell eine islamische Republik. Neben der internationalen Architektur, Literatur, Kunst und Musik hat der Iran einiges zu bieten. Vor allem die Dichtkunst und die Musik des Irans reichen bis in die vorislamische Zeit zurück. DEiner der bemerkenswertesten Persönlichkeiten ist Zarathustra, ein iranischer Priester und Philosoph, dessen Lehren auf Wahrhaftigkeit basierenEr lehrte im 1. oder 2. Jahrtausend vor Christus und galt als Reformator und Vermittler religiöser Glaubensfragen .In seinen zentralen Lehren steht das Ringen von Gut gegen Böse. Der Mensch, so lehrte er, wird frei geboren und kann durch seine Einsichten mittels freier Wahl zu Gott gelangen. Gott, als die Matrix, verkörpert die Macht des Lichts und ist als Schöpfer und Erhalter der Welt zu verstehen. Diese Vorstellung von Gott, dem der unendliche Raum und die unendliche Zeit zugeschrieben werden, findet sich auch in anderen sakralen Texten dieser Zeit, wie zum Beispiel den Veden.
28. Februar 2024
New Culture
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“, sagte Paul Klee einmal und in seinen Worten steckt viel Wahrheit. Kunst kann einen…
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„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“, sagte Paul Klee einmal und in seinen Worten steckt viel Wahrheit. Kunst kann einen Scheinwerfer auf Dinge setzen und bunten Raum für Menschen erschaffen, die von der Gesellschaft lieber in ein Schwarz-Weiß gedrängt werden. Der gemeinnützige Verein NewCulture schafft mit ihrer Arbeit mehr Sichtbarkeit für die Kunstschaffenden und Performer:innen, deren Kunst unsere Gesellschaft braucht. Kunst, die Geschichten und Lebensrealitäten sichtbar macht, die im Mainstream oft verloren gehen. NewCulture konzentriert sich in ihrer Arbeit auf junge Talente in der Kunst- und Kulturszene. Ihre Events und Ausstellungen haben nicht nur den Anspruch, neue Artist:innen in den Mittelpunkt zu stellen, sondern sollen auch mit traditionellen Grenzen brechen: Ob Grenzen in der Kunst, Landesgrenzen oder binäre Geschlechtergrenzen. Das junge Team hinter NewCulture setzt sich zum Ziel, mit einer besonders bunten Mischung an Künstler:innen zusammenz
28. Februar 2024
Bahá'à in Iran und Österreich
Die Bahá'à gehören wie die Kurd:innen oder die Belutsch:innen zu den am stärksten bedrohten Religionsgemeinschaften im Iran. Kannst du uns Einb…
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Die Bahá'à gehören wie die Kurd:innen oder die Belutsch:innen zu den am stärksten bedrohten Religionsgemeinschaften im Iran. Kannst du uns Einblicke über die Bahá'à in Iran geben? Isma Forghani: Die Bahá'à sind Anhänger der Religion, die im 19. Jahrhundert von Báb und Bahà 'u'llà h in Persien gegründet wurde. Seit der Islamischen Revolution 1979 werden sie von der iranischen Regierung systematisch verfolgt. Bis heute wurden mehr als 200 Bahá'à hingerichtet und Tausende inhaftiert. Ihnen wird der Zugang zu höherer Bildung verwehrt, ihre Lebensgrundlagen werden gestört oder blockiert. Sie werden in den staatlichen Medien und in den Predigten vieler Freitagsprediger verleumdet, ihr bescheidener Besitz wird oft beschlagnahmt oder zerstört. Selbst Bahá'Ã-Friedhöfe werden geschändet und geschlossen. Mit mindestens 300.000 Bahá'à sind sie bis heute die größte nichtmuslimische religiöse Minderheit in Iran. Die Bahá'à stellen einen Querschnitt der iranischen Gese
28. Februar 2024
Niavarani und ich in Iran
Vor einiger Zeit war ich in Isfahan. Im historischen Zentrum dieser wunderschönen Stadt liegt der riesige Meidan-e Emam, der Imam-Platz. Seinerzeit…
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Vor einiger Zeit war ich in Isfahan. Im historischen Zentrum dieser wunderschönen Stadt liegt der riesige Meidan-e Emam, der Imam-Platz. Seinerzeit hatte sich ein Shah dort einen Palast errichten lassen und konnte von seiner Terrasse aus Polospiele beobachten, die dort unten stattfanden. Man kann sich also vorstellen: Der Meidan-e Imam ist wirklich groß. Rundherum befinden sich mehrere prächtige Moscheen, sowie ein unendlich langer Arkadengang, durch den jeder Tourist marschiert sein muss, wenn er in Isfahan gewesen sein will. Ein Souvenirgeschäft reiht sich dort ans andere, und zu meiner persönlichen Freude gilt das auch für die kleinen Konditoreien und Eisgeschäfte. Safraneis! Herrlich! Warum gibt es das noch nicht beim Tichy? Eine Runde um den Platz bedeuten für mich sechs Mal Eis, das heißt eineinhalb Kilo plus, aber das ist es wert! Neben einem dieser Eisverkäufer befindet sich ein kleiner Laden, in dem ein fleißiger Handwerker tagaus, tagein phantasievolle Muster in kleine Kupfer
28. Februar 2024
Parizad
buntesAT: In deinen gezeigten Werken in der Ausstellung "Path Reflections" stehen die Natur und die Umweltzerstörung im Zentrum. Auf den B…
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buntesAT: In deinen gezeigten Werken in der Ausstellung "Path Reflections" stehen die Natur und die Umweltzerstörung im Zentrum. Auf den Bildern sind auch ein Baby und ein Embryo zu sehen. Was hat es damit auf sich? Parizad Farzaneh: Nachhaltigkeit ist entscheidend für die Zukunft unserer Kinder, selbst bevor sie geboren sind. Unsere Handlungen und Entscheidungen in Bezug auf Umweltschutz, Ressourcenverbrauch und Klimawandel beeinflussen die Welt. Indem wir jetzt auf nachhaltige Praktiken setzen, tragen wir dazu bei, eine gesündere und lebenswertere Umgebung für kommende Generationen zu schaffen. Die Kunst wird oft der Politik gegenübergestellt. Politische Kunst genießt im Allgemeinen keinen guten Ruf. In deiner Kunst übersetzt du komplexe politische brutale Realitäten in visuelle Kunst. Deine Fotoserie „Die sieben Todsünden“ zeigt Frauen, die ausgepeitscht wurden, sich verhüllen müssen und grundsätzlich unsichtbar gemacht werden. Was bedeutet es für dich als iranische Frau, p
28. Februar 2024
HAMI bedeutet Unterstützung
Atena Adineh teilt mit uns ihre Erfahrungen als Gründerin von HAMI.
28. Februar 2024
Edito 1/24
Diese Ausgabe konzentriert sich auf den mutigen Kampf der iranischen Frauen gegen Totalitarismus und Chauvinismus in der Islamischen Republik Iran.…
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Diese Ausgabe konzentriert sich auf den mutigen Kampf der iranischen
Frauen gegen Totalitarismus und Chauvinismus in der Islamischen Republik
Iran. Laut der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
wird kaum ein Staat so häufig von den Vereinten Nationen wegen schwerer
Menschenrechtsverletzungen kritisiert wie der Iran. Trotz aller
Diplomatie sind Folter, Hinrichtungen und Verfolgung von Andersgläubigen
an der Tagesordnung. Bei der Vorbereitung für diese Ausgabe stieß
ich auf eine Geschichte aus der persischen Mythologie über den
persischen König Zahhak, die als Analogie für das iranische Regime
dient. Der Teufel hatte Zahhak eingegeben, wodurch ihm Schlangen aus den
Schultern wuchsen, die er täglich mit den Gehirnen junger Männer
füttern musste. Als er eines Tages den Sohn des Schmieds Kaveh opfern
wollte, widersetzte sich Kaveh und rief zur Revolte auf. Es wird
gerätselt, ob der nächste Kaveh eine Frau ist. Im Dezember 2023 wurde
der prestigeträchtige Sachar
28. Februar 2024
Farid ud-Din Attar
Farid ud-Din Attars Buch „Die Konferenz der Vögel“ ist in Europa bekannt, insbesondere durch die daraus entstandenen Schau- und Hörspiele, die bere…
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Farid ud-Din Attars Buch „Die Konferenz der Vögel“ ist in Europa bekannt, insbesondere durch die daraus entstandenen Schau- und Hörspiele, die bereits an vielen Orten aufgeführt wurden. Seit dem 12. Jahrhundert bietet es eine willkommene Abwechslung auf Konferenzen von Politiker:innen und anderen „Wichtigtuern“. Mehr als 800 Jahre alt und dennoch aktueller denn je. Nischapur heißt die Stadt in Nordostiran, in der Attar 1136 geboren wurde; ein Fleck, an dem viele Dichter verweilten und einem hohen Niveau des Schaffens nachjagten. Wir können von einer „puren Nische" sprechen, auch wenn in Übersetzungen viel des Humors verloren geht. Ein Beispiel ist Omar Chayam, der sagte: „...in Kirchen, Moscheen und Synagogen wird man um seine Seelenruhe nur betrogen...". Die von Fariduddin Attar zusammengestellte Sammlung "Frühislamische Mystiker" enthält prägnante Aussagen über und von knapp hundert Leben, die plötzlichen und gravierenden Veränderungen ausgesetzt waren. Und all da
28. Februar 2024
Gedichte des Häftlings in Kondengui von Enoh Meyomesse
Ungewollt von der restlichen Welt gewährt uns Enoh Meyomesse einen Einblick in das Leben innerhalb der Gefängnismauern in Kamerun. Seine Gedichte…
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Ungewollt von der restlichen Welt gewährt uns Enoh Meyomesse einen Einblick in das Leben innerhalb der Gefängnismauern in Kamerun. Seine Gedichte können als intimer Monolog oder als dreidimensionaler Dokumentarfilm betrachtet werden. Diese 60 Seiten in Gedichtform sind nicht weniger eindrucksvoll als andere unvergessliche literarische Werke. Meyomesse schafft es, die tiefste Erniedrigung in transzendente Erfahrungen umzuwandeln und berührt damit auf einer Ebene wie „Der kleine Prinz", „Der Prophet" oder "Die Möwe Jonathan", obwohl deren Autoren leichtere Themen für ihre Werke gewählt haben. Enoh Meyo- messe "Gedichte des Häftlings in Kondengui" wurden fließend aus dem Französi- schen ins Deutsche übersetzt von Jürgen Strasser und im Löcker Verlag, Wien, veröffentlicht. Von Ruud van Weerdenburg
2. Februar 2024
Milli Vanilli, ein Welterfolg, der auf Betrug beruht
Ein afrikanisches Schicksal im Musikbusiness der Weißen
2. Februar 2024
Stranded
Der Bildhauer und Performance-Künstler Samson Ogiamien wurde in Benin City, Nigeria, geboren und lebt und arbeitet heute in Graz
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Der Bildhauer und Performance-Künstler Samson Ogiamien wurde in Benin City, Nigeria, geboren und lebt und arbeitet heute in Graz
2. Februar 2024
"Mankoadze - Dancing in the Roundhouse" von Ursula Schaden
Eine außergewöhnliche Chance und Geheimtipp zugleich: Impressio- nen aus Ghana kann man im Kulturzentrum „Das Dorf“ im 3. Bezirk in dem inspirierend…
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Eine außergewöhnliche Chance und Geheimtipp zugleich: Impressio- nen aus Ghana kann man im Kulturzentrum „Das Dorf“ im 3. Bezirk in dem inspirierenden Buch und Katalog von Ursula Schaden und Edmond Kojo Essel gewinnen. Ursula Schaden entwickelte ein Konzept für interkulturelle Workshops mit Kindern und Jugendlichen in Mankoadze/Ghana und hielt ihre Eindrücke als Paintings in einem Buch fest, das den Titel „Mankoadze, Canvas Care Company, unltd.“ trägt. Die Ausstellung über das Bildungsprojekt zeigt den Weg, wie aus dieser Pionierarbeit ein bleibender Erfolg geworden ist. “Mankoadze - Dancing in the Roundhouse” ist bis Febrruar 2024 in der Oberviaduktgasse 2, 1030 Wien, zu sehen. Von Ruud van Weerdenburg
1. Februar 2024
"In 69 Stunden im Paradies" von Gerhard Blaboll
Der Roman „69 Stunden ins Paradies” handelt vom gegenwärtigen Blick der Europäer:innen auf Afrika. Feinsinnig erzählt Gerhard Blaboll, wie ein entl…
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Der Roman „69 Stunden ins Paradies” handelt vom gegenwärtigen Blick der Europäer:innen auf Afrika. Feinsinnig erzählt Gerhard Blaboll, wie ein entlassener Handelsreisender das vermeintliche Paradies in Afrika nicht findet, jedoch eine Reihe unbequemer Antworten auf drängende Fragen der Globalisierung, Migration und Ungleichheit. Als das Paradies auf Erden mit Palmen, Stränden und einem netten Mädchen, so wird Jeremiras (Jere) Freimuth in einer Anzeige im Internet der Senegal beschrieben. Das westafrikanische Land liegt nur 69 Stunden Reise entfernt und verspricht Jeremiras (Jere) Freimuth, einem ehemaligen Handelsreisenden und „Afrika-Experten”, nach einer unfairen Entlassung neue Orientierung im Leben zu geben. Gerhard Blaboll, 1958 geboren, hat als Feinmechaniker und Postler berufsbegleitend Jus, BWL, Geschichte und Internationales Recht studiert und später als Wirtschaftsjurist und Manager großer Konzernender Finanz- und IT-Branche die ganze Welt bereist. Seit 2006 ist er freiberuflic
1. Februar 2024
Die Welt ist ein Dorf!
Die Welt ist ein Dorf! Der kanadische Philosoph und Kommunikations- wissenschaftler Marshall McLuhan (1911- 1980) prägte den Begriff des globalen Dor…
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Die Welt ist ein Dorf! Der kanadische Philosoph und Kommunikations- wissenschaftler Marshall McLuhan (1911- 1980) prägte den Begriff des globalen Dorfes erstmals in seinem Buch "The Gutenberg Galaxy | Die Gutenberg Galaxis" von 1962. Seine theoretischen Überlegungen zur elektronischen Vernetzung der modernen Welt, in der alles zu einem Dorf verschmilzt, gelten als Grundsteine der Medientheorie. Der Begriff des globalen Dorfes birgt viel Wahres, den wir heute nicht unbedingt hinterfragen, sondern nutzen und als gegeben hinnehmen. Wie einfach ist es, über das Internet Kontakt zu Menschen auf einem anderen Kontinent herzustellen, ohne Zeitzonen oder lange Postwege zu überwinden? Besonders in den letzten Jahren haben sich durch soziale Medien noch weitere Möglichkeiten eröffnet. Man muss nicht nach Südamerika reisen, um ein bestimmtes Bild in einer Ausstellung zu sehen, sondern kann ganz einfach auf seiner Couch durch gepostete Abbildungen surfen. Der elektronische Konsum ist sehr
1. Februar 2024
Der Mensch im Wandel
Wir stehen seit jeher mit den Sternen in Verbindung. Sie nehmen Einfluss auf uns sowie auf das Weltgeschehen. „Wie Oben so Unten" - Auszug a…
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Wir stehen seit jeher mit den Sternen in Verbindung. Sie nehmen Einfluss auf uns sowie auf das Weltgeschehen. „Wie Oben so Unten" - Auszug aus dem Kybalion. Das Kybalion ist ein bedeutendes Werk der Hermetik, das die grundlegenden Prinzipien der Kabbalah, Alchemie und Mystik enthält. Die Welt befindet sich in einem Prozess großer Veränderungen. In allen Kulturen wird auf die Bedeutung der Sterne im Zusammenhang mit unserem Schicksal hin- gewiesen. Mythen drücken sich in unserem Glauben, Denken und Werten aus und spiegeln sich in der Kunst und Kultur wider. Die Smaragdtafeln von Thoth, auch bekannt als „Tabula Smaragdina", sind eine ägyptische Schrift, die als Grundlage für die hermetische Philosophie und Alchemie gilt. Sie weist auf den Aufstieg der Menschheit hin. Darin steht: „Der Mensch ist ein lichtgeborener Geist, umgeben von Dunkelheit. Werde ein Licht in der Welt, oh Sonnengeborener. Befreie dich von den Verstrickungen der Finsternis. Sei ein Kanal der Ordnung, ein Pfad de
1. Februar 2024
Voice of the Diaspora
Jack Mugoya ist Vorsitzender von Africa Gala Vienna und Botschaftsmitarbeiter der Botschaft von Ghana Informationen: www.africagalavienna.com/ fb.c…
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Jack Mugoya ist Vorsitzender von Africa Gala Vienna und Botschaftsmitarbeiter der Botschaft von Ghana Informationen: www.africagalavienna.com/ fb.com/Africa-Gala-Vienna-Austria instagram.com/africa_gala_vienna buntesAT: Könntest du dich vorstellen? Jack Mugoya: Mein Name ist Jack Mugoya und ich bin der Präsident von Afrika Gala Vienna. Beruflich arbeite ich bei der Botschaft von Ghana, aber ich komme ursprünglich aus Kenia. Ich lebe seit 10 Jahren in Österreich. Was macht Afrika Gala Vienna? Afrika Gala Vienna ist ein Verein, der die afrikanische Kultur fördert. Wir veranstalten verschiedene Events zu unterschiedlichen Themen, wie zum Beispiel die Veranstaltungsreihe „Voices of Diaspora". Beim letzten Mal haben wir über den „Zugang zum Arbeitsmarkt" gesprochen. Ein Sprecher der MA17 hielt einen Vortrag über die erforderliche Art des Visums für den Arbeitsmarkt und die aktuellen sowie meist nachgefragten Jobs in Wien. Etwa 20 Personen waren anwesend, darunter überraschenderweise v
1. Februar 2024
Restitution - Rehabilitation - Reconciliation
Ende November fand im Weltmuseum das zweite Symbosium über die Rückgabe von Kulturgütern aus Afrika statt. Dr. Daniel Romuald Bitouh ist Gründer un…
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Ende November fand im Weltmuseum das zweite Symbosium über die Rückgabe von Kulturgütern aus Afrika statt. Dr. Daniel Romuald Bitouh ist Gründer und Leiter von AFRI-EUROTEXT, einer Or- ganisation,die sich mit lokalen und globalen Asym- metrien auseinandersetzt. Die Organisation engagiert sich auf österreichischer, europäischer und afrika- nischer Ebene für Frieden, Bildung und Entwicklung. AFRIEUROTEXT betreibt eine Buchhandlung mit Schwer- punkt auf Afrika und führt erfolgreich Projekte wie eine Ausbildungsbäckerei für Frauen sowie den gehobenen Tourismus- und Gastronomie-Bereich in Kamerun. 3 RRR(Re stit ut ion,Re habili - tation, Reconciliation) Veranstalter und Leiter von AFRI-EUROTEXT, Dr. Daniel Romuald Bitouh, förderte zum zweiten Mal erfolgreich den Dialog zwischen österreichischen Bundesmuseen, staatlichen Institutionen und der afrikanischen Diaspora in Österreich und kam damit seinem Ziel, der „nachhaltigen Zusammenarbeit und der integrativen Gestaltung de
1. Februar 2024
200 Jahre in Afrika: Horst Kleinschmidt
Horst Kleinschmidt ist ein südafrikanischer Menschenrechtsaktivist und Theologe. Er engagierte sich gegen die Apartheid in Südafrika. Im Jahr 1976 …
1. Februar 2024