Der Roman „69 Stunden ins Paradies” handelt vom gegenwärtigen Blick der Europäer:innen auf Afrika. Feinsinnig erzählt Gerhard Blaboll, wie ein entl…
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Der Roman „69 Stunden ins Paradies” handelt vom gegenwärtigen Blick der Europäer:innen auf Afrika. Feinsinnig erzählt Gerhard Blaboll, wie ein entlassener Handelsreisender das vermeintliche Paradies in Afrika nicht findet, jedoch eine Reihe unbequemer Antworten auf drängende Fragen der Globalisierung, Migration und Ungleichheit. Als das Paradies auf Erden mit Palmen, Stränden und einem netten Mädchen, so wird Jeremiras (Jere) Freimuth in einer Anzeige im Internet der Senegal beschrieben. Das westafrikanische Land liegt nur 69 Stunden Reise entfernt und verspricht Jeremiras (Jere) Freimuth, einem ehemaligen Handelsreisenden und „Afrika-Experten”, nach einer unfairen Entlassung neue Orientierung im Leben zu geben. Gerhard Blaboll, 1958 geboren, hat als Feinmechaniker und Postler berufsbegleitend Jus, BWL, Geschichte und Internationales Recht studiert und später als Wirtschaftsjurist und Manager großer Konzernender Finanz- und IT-Branche die ganze Welt bereist. Seit 2006 ist er freiberuflic
1. Februar 2024