Februar 2026
Bericht von Gottfried Kinsky-Weinfurter Genial kuratierte Ausstellungen erweitern den Blick auf die Realität, ergänzen Sichtweisen und demontieren K…
18. Februar 2026
FRIEDENSKONFERENZ
Bereits seit 1960 bestreitet P.P. Wiplinger das Leben als Fotograf und als Dichter. In der einen Hand eine Kamera und in der anderen Hand ein…
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Bereits
seit 1960 bestreitet P.P. Wiplinger das Leben als Fotograf und
als Dichter. In der einen Hand eine Kamera und in der anderen Hand
eine Feder – mit vielen Aufenthalten in der Dunkelkammer
dazwischen. Somit hat auch die Feder in der anderen Hand einiges an
form- und konturlosen Erfahrungen miterlebt, in der Besinnung auf das
„Zugreifen“. Die Empfindung? Klick! Dem Leser, der Leserin wird
keine Schwelle oder kein Hindernis vorgelegt oder vorgeworfen, wobei
man befürchtet: der Schreiber kennt sich nicht wirklich aus bei dem
Ganzen. Pirandello hat in Italien seine 361 Kalendergeschichten
verfasst - aus „1000 Gedichte von P.P. Wiplinger (Löcker Verlag
Wien)“ könnte ein perfekter Kalender mit Gedichten für jedes
Datum konzipiert werden. Ein Chroniker von
politischen Ereignissen auch im In- und Ausland, insbesondere in
Wien. Poetischer Gewinn bei P.P. Wiplingers einzigartiger
Herangehensweise: Seine Zweifel wirken einleuchtend. P. P. Wiplinger eben. Von Ruud van Weerdenburg Peter Paul Wip
18. Februar 2026