Frauen
Die Parole "Jin*, Jîyan, Azadî" ("Frau*, Leben, Freiheit") stammt von kurdischen Frauen. Seit wann gibt es sie und was bedeutet…
28. Februar 2024
Parizad
buntesAT: In deinen gezeigten Werken in der Ausstellung "Path Reflections" stehen die Natur und die Umweltzerstörung im Zentrum. Auf den B…
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buntesAT: In deinen gezeigten Werken in der Ausstellung "Path Reflections" stehen die Natur und die Umweltzerstörung im Zentrum. Auf den Bildern sind auch ein Baby und ein Embryo zu sehen. Was hat es damit auf sich? Parizad Farzaneh: Nachhaltigkeit ist entscheidend für die Zukunft unserer Kinder, selbst bevor sie geboren sind. Unsere Handlungen und Entscheidungen in Bezug auf Umweltschutz, Ressourcenverbrauch und Klimawandel beeinflussen die Welt. Indem wir jetzt auf nachhaltige Praktiken setzen, tragen wir dazu bei, eine gesündere und lebenswertere Umgebung für kommende Generationen zu schaffen. Die Kunst wird oft der Politik gegenübergestellt. Politische Kunst genießt im Allgemeinen keinen guten Ruf. In deiner Kunst übersetzt du komplexe politische brutale Realitäten in visuelle Kunst. Deine Fotoserie „Die sieben Todsünden“ zeigt Frauen, die ausgepeitscht wurden, sich verhüllen müssen und grundsätzlich unsichtbar gemacht werden. Was bedeutet es für dich als iranische Frau, p
28. Februar 2024
Edito 1/24
Diese Ausgabe konzentriert sich auf den mutigen Kampf der iranischen Frauen gegen Totalitarismus und Chauvinismus in der Islamischen Republik Iran.…
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Diese Ausgabe konzentriert sich auf den mutigen Kampf der iranischen
Frauen gegen Totalitarismus und Chauvinismus in der Islamischen Republik
Iran. Laut der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
wird kaum ein Staat so häufig von den Vereinten Nationen wegen schwerer
Menschenrechtsverletzungen kritisiert wie der Iran. Trotz aller
Diplomatie sind Folter, Hinrichtungen und Verfolgung von Andersgläubigen
an der Tagesordnung. Bei der Vorbereitung für diese Ausgabe stieß
ich auf eine Geschichte aus der persischen Mythologie über den
persischen König Zahhak, die als Analogie für das iranische Regime
dient. Der Teufel hatte Zahhak eingegeben, wodurch ihm Schlangen aus den
Schultern wuchsen, die er täglich mit den Gehirnen junger Männer
füttern musste. Als er eines Tages den Sohn des Schmieds Kaveh opfern
wollte, widersetzte sich Kaveh und rief zur Revolte auf. Es wird
gerätselt, ob der nächste Kaveh eine Frau ist. Im Dezember 2023 wurde
der prestigeträchtige Sachar
28. Februar 2024