Von MAG. WOLFGANG LUSAK In den letzten 10 Jahren ist die Anzahl der angezeigten Gewalt-Delikte in Österreich von 66.000 auf 86.000 gestiegen. Das Dun…
buntesAT
1 Min Lesezeit
Von MAG. WOLFGANG LUSAK In den letzten 10 Jahren ist die Anzahl der angezeigten Gewalt-Delikte in Österreich von 66.000 auf 86.000 gestiegen. Das Dunkelfeld nicht berücksichtigt. Stichwaffen und jugendliche Straftäter sind „im Vormarsch“. Was uns medial als dramatische Entwicklung aufgezeigt wird, hat einen realen Hintergrund. Foto: "Heute" Screenshot Denn auch im Alltag wächst die Aggression, im öffentlichen Verkehr, in Supermärkten, Spitälern und Schulen, im Drogenmilieu. Schon bei Kleinigkeiten brennen die Sicherungen durch. Sich ständig vor Gewalt zu fürchten ist zwar schlimmer als die tatsächlichen Gefahren. Aber wir sollten versuchen zu verstehen und überlegen, was zu tun ist. Hemmschwellen sinken, Verrohung steigt Wie schon lange nicht ist Europa von Kriegen, Umweltkatastrophen und Wirtschaftsproblemen betroffen. Dass erzeugt viel Wut darüber, dass persönlichen Ziele nicht erreicht werden können. Leider fliegen dann nicht mehr die Fäuste, es wird mit Messern zugestochen.
10. Oktober 2025