Aktuelle Ausgabe
In dieser Ausgabe widmet sich buntesAT der gesunden, der kranken, der jungen, der alten und der tätowierten Haut; der Haut als biologischer Oberfläche, sozialem Marker und kulturellem Medium.
In einem Magazin migrantischer Herkunft nehmen die Fragen der Hautfarben einen besonderen Stellenwert ein, da sie historisch wie gegenwärtig als Projektionsflächen gesellschaftlicher Zuschreibungen fungieren.Die Bunten haben konsequent die Position vertreten, Hautfarbe nicht als naturgegebene Differenz der Dunkelhäutigen von den Weißen zu begreifen – in diesem Sinn sind alle Hauterscheinungen Farben,
audrücklich auch die weiße.
Die Redaktion wünscht eine anregende Lektüre.
Madge Gill Bukasa
