Bereits seit 1960 bestreitet P.P. Wiplinger das Leben als Fotograf und als Dichter. In der einen Hand eine Kamera und in der anderen Hand eine Feder – mit vielen Aufenthalten in der Dunkelkammer dazwischen. Somit hat auch die Feder in der anderen Hand einiges an form- und konturlosen Erfahrungen miterlebt, in der Besinnung auf das „Zugreifen“.
Die Empfindung?
Klick!
Dem Leser, der Leserin wird keine Schwelle oder kein Hindernis vorgelegt oder vorgeworfen, wobei man befürchtet: der Schreiber kennt sich nicht wirklich aus bei dem Ganzen. Pirandello hat in Italien seine 361 Kalendergeschichten verfasst - aus „1000 Gedichte von P.P. Wiplinger (Löcker Verlag Wien)“ könnte ein perfekter Kalender mit Gedichten für jedes Datum konzipiert werden. Ein Chroniker von politischen Ereignissen auch im In- und Ausland, insbesondere in Wien.
Poetischer Gewinn bei P.P. Wiplingers einzigartiger
Herangehensweise:
Seine Zweifel wirken einleuchtend.
P. P. Wiplinger eben.
Von Ruud van Weerdenburg
